2026-08-10
Wie dieses Verzeichnis entsteht – ein Zwischenstand
91 Kletterparks in zwei Ländern, jeder einzeln recherchiert. Was schon drinsteht, was noch fehlt und warum wir lieber eine Lücke lassen als eine Zahl zu erfinden.

hochseilgaerten.com ist noch jung. Damit Sie einschätzen können, worauf Sie sich beim Planen verlassen können, hier offen der aktuelle Stand.
Was drin ist
91 Kletterparks in Österreich und Slowenien, jeder mit eigener Seite, Koordinaten, Karte und Link zum Betreiber. Dazu Regionsseiten für alle 16 Bundesländer und Regionen, alles auf Deutsch, Englisch und Slowenisch.
Die Standorte stammen aus OpenStreetMap, ergänzt durch Recherche auf den Seiten der Betreiber und der Tourismusorganisationen. Nur zwei Anlagen haben keine erreichbare eigene Website – die stehen trotzdem im Verzeichnis, weil es sie gibt.
Woran wir gerade arbeiten
Jeder Kletterpark bekommt einen ausführlichen Text: Wie viele Parcours, wie hoch, welches Sicherungssystem, ab welchem Alter oder welcher Größe, was ihn von den Nachbaranlagen unterscheidet. Dafür lesen wir die Seiten der Betreiber – Startseite, FAQ, Preisliste – und schreiben zusammen, was tatsächlich dort steht.
Das dauert. Inzwischen ist es geschafft: Alle 91 Kletterparks haben diesen Text, Anlage für Anlage, Bundesland für Bundesland, auf Deutsch, Englisch und Slowenisch.
Unterwegs kam einiges ans Licht, das ohne die Einzelrecherche stehen geblieben wäre: sieben Anlagen hatten eine tote oder falsche Website hinterlegt, drei sind gar nicht mehr in Betrieb, eine war unter dem falschen Berg eingetragen, und eine ist in Wahrheit ein Klettersteiggebiet und kein Hochseilgarten. All das steht jetzt offen auf den betreffenden Seiten.
Warum manche Angaben fehlen
Beim Alters- und Größenfilter blenden wir Anlagen aus, für die uns keine Angabe des Betreibers vorliegt. Das wirkt zunächst wie ein Mangel, ist aber Absicht: Wir wollen keiner Familie einen Park empfehlen, an dessen Kasse das Kind dann abgewiesen wird.
Aus demselben Grund rechnen wir kein Alter in eine Körpergröße um. Ein kleines sechsjähriges Kind erfüllt eine 120-cm-Grenze nicht, ein großes vierjähriges schon. Mehr dazu in den häufigen Fragen.
Bei den Preisen gilt dasselbe. Wo wir welche haben, steht das Erhebungsdatum dabei – Preise ändern sich jede Saison, verbindlich ist immer der Betreiber.
Wie es mit den Preisen steht
66 der 91 Kletterparks haben inzwischen einen Preis hinterlegt, jeweils mit Kinder- und Erwachsenentarif und dem Erhebungsdatum. Erwachsene zahlen zwischen 13 und 54 €, im Mittel 29 €; Kinder zwischen 7 und 37 €, im Mittel 18 €.
Bei den restlichen 25 fehlt der Preis nicht aus Nachlässigkeit. Ein Teil davon sind Anlagen, die gar keine Tageskasse haben und nur Gruppen nach Vereinbarung nehmen. Andere rechnen pro Aktivität ab statt pro Tag, wieder andere sind derzeit nicht in Betrieb. Und bei einigen wenigen kursieren Zahlen nur in fremden Verzeichnissen – die übernehmen wir nicht, weil wir nicht prüfen können, aus welcher Saison sie stammen.
Öffnungszeiten als Daten
43 der 91 Kletterparks haben inzwischen ihre Saison hinterlegt: Zeitraum, Betriebstage und Uhrzeiten, auf jeder Anlagenseite als Tabelle und in der Übersicht als Filter „heute geöffnet".
Auch hier gilt die Regel, keine Lücke zu füllen. Wo ein Betreiber die Saison nennt, aber nicht die Wochentage, steht das so da und die Anlage bleibt aus dem Filter. Zeiträume „nur nach Voranmeldung" zählen nicht als geöffnet. Und die Daten tragen das Jahr, für das sie gelten – wer diese Seite in einer späteren Saison aufruft, bekommt keine Treffer statt einer Auskunft auf Basis eines abgelaufenen Kalenders.
Was als Nächstes kommt
- die fehlenden Preise und Öffnungszeiten, wo die Betreiber sie veröffentlichen
- eigene Fotos, wo wir welche haben
Sie können helfen
Fehlt ein Kletterpark? Stimmt eine Angabe nicht? Hat ein Park zugesperrt oder neu eröffnet? Über das Meldeformular dauert das eine Minute – und hilft allen, die nach Ihnen suchen.